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"Gesamtausgabe. 4 Abteilungen / Anmerkungen I-V"

Von 1931 bis zum Anfang der siebziger Jahre zeichnet Heidegger in vierunddreißig Wachstuchheften Gedanken und Gedankengefüge auf. Zuweilen - wie in den 'Überlegungen' (GA 94-96) der dreißiger Jahre - stellen sie eine unmittelbare Auseinandersetzung mit der Zeit dar. Dann - wie in den 'Vier Heften' (GA 99) vom Ende der vierziger Jahre - erweisen sie sich als philosophische Versuche, so dass die 'Schwarzen Hefte' sich am ehesten als 'Denktagebücher' bezeichnen lassen. Die 'Anmerkungen I-V' entstanden zwischen 1942 und 1948 (der Band enthält auch jenes 'Schwarze Heft', das bis vor Kurzem noch als verschollen galt). Wie schon in den 'Überlegungen' (GA 94-96) bieten sie ein einzigartiges Feld verschiedener Gedanken und Einsichten, die zuletzt ein eindrucksvolles Gewebe des Denkens ergeben. Heideggers Gedanke einer Geschichte des Seins beginnt zu verblassen zu Gunsten eines beruhigten Denkens des 'Gevierts'. Dennoch setzen sich die in den 'Überlegungen' auftauchenden problematischen Deutunge

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